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Informationen zum Thema Wasser

Anbei finden Sie allgemeine Informationen zur Aufbereitung und qualitätskontrolle des Wassers in den Aquarien:

Wasserwechsel

Unabhängig vom Besatz wird empfohlen, einmal wöchentlich ca. 1/3 bis 1/4 des Wassers auszutauschen. Das Wasser zum Nachfüllen sollte, ebenso wie das Beckenwasser in Temperatur- und Wasserwerten den Bedürfnissen der jeweiligen Spezies entsprechen.

Algen

Algen sind Bioindikatoren. Ein leichter Grünalgenbelag an Seiten- und Frontscheibe sowie auf Boden und Einrichtungsgegenständen ist akzeptabel. Grünalgen sprechen für eine gute Wasserqualität. Reichlich schwebende Grünalgen sollten Anlaß sein, die Beleuchtung zu kontrollieren. Auch eine Phosphatüberdüngung kann hierfür die Ursache sein. Blaualgen sind oft ein Indikator für einen hohen Nitrat-Wert. Bei übermäßigem Algenbewuchs sollte das Wasser des Beckens näher untersucht werden.

Wasseruntersuchung

Sensorisch: Wasser sollte klar oder bräunlich sein, nie milchig oder stark schwebstoffhaltig (Probe gegen das Licht halten). Es sollte nicht muffig oder faulig riechen.

Temperatur:Diskusfische sollten um 28°C gehalten werden. In Einzelfällen können höhere Temperaturen zur Erzielung eines therapeutischen Effektes bei Warmwasserfischen toleriert werden.

pH-Wert: Grundsätzlich sollten die Wasserwerte der Herkunftsgewässer angestrebt werden. Vorbehaltlich weiterer wissenschaftlicher Erkenntnisse sollten die meisten Fische bei pH-Werten unter 7,5 gehalten werden

Nitrit: Nitrit als Eiweißabbauprodukt sollte im Becken nicht nachweisbar sein. Werte ab 0,25 mg/l machen einen sofortigen Teilwasserwechsel notwendig. Gleichzeitig sind die Besatzdichte und die Filterfunktion zu überprüfen.
Sensorisch: Wasser sollte klar oder bräunlich sein, nie milchig oder stark schwebstoffhaltig (Probe gegen das Licht halten). Es sollte nicht muffig oder faulig riechen.

Temperatur:Diskusfische sollten um 28°C gehalten werden. In Einzelfällen können höhere Temperaturen zur Erzielung eines therapeutischen Effektes bei Warmwasserfischen toleriert werden.

pH-Wert: Grundsätzlich sollten die Wasserwerte der Herkunftsgewässer angestrebt werden. Vorbehaltlich weiterer wissenschaftlicher Erkenntnisse sollten die meisten Fische bei pH-Werten unter 7,5 gehalten werden

Nitrit: Nitrit als Eiweißabbauprodukt sollte im Becken nicht nachweisbar sein. Werte ab 0,25 mg/l machen einen sofortigen Teilwasserwechsel notwendig. Gleichzeitig sind die Besatzdichte und die Filterfunktion zu überprüfen.

Nitrat: Nitrat ist ein Indikator für die organische Verschmutzung eines Beckens. Bei mehr als 100 mg/l sollte ein teilweiser Wasserwechsel vorgenommen werden. Wasserhärte: Die Gesamthärte des Wassers, die einen direkten Einfluß auf Zellfunktionen ausübt, sollte in der Regel zwischen 3° und 10° dGH liegen

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